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NC* Zur Versorgung von peripheren Einrichtungen kann die interne Versorgungsspannung von +15 V, -15 V und + 5 V des LPS 2000 plus über geräteinterne Jumper zur Verfügung gestellt werden:
+15V an Pin 6 -15 V an Pin 1 + 5 V an Pin 9
Pro Spannungszweig dürfen Ströme bis 50 mA entnommen werden.
Die Schnittstelle entspricht dem RS 232 C Standard. Sie ist als Datenendeinrichtung (DEE) konfiguriert. Das LPS 2000 plus sendet Daten an Pin 2 (TX) und empfängt Daten an Pin 3 (RX). Ein Hardware-Handshake wird nicht verwendet. Über geräteinterne Jumper kann das RTS/CTS-Signal durchgeschleift werden, oder dem RTS-Signal ein fester Zustand (0 oder 1) zugeordnet werden. Zulässige Baudraten sind 2400, 4800, 9600, und 18382 (Sonderversion).
Das Datenformat beträgt 8 Datenbits, keine Parität, ein Stoppbit. Es wird kein Software-Handshake ( XON, XOFF) verwendet. Die Schnittstelle ist voll duplexfähig.
Die logischen Zustände der Schnittstelle entsprechen der CCITT - Empfehlung V.28.
Das LPS 2000 plus kann über eine 9-polige Sub-D-Leitung (Buchse-Buchse, 1 : 1 Verdrahtung) direkt mit einem PC kommunizieren, wobei der volle Funktions- und Diagnoseumfang zur Verfügung steht.
Statusdaten werden vom LPS 2000 plus immer gesendet, auch dann, wenn die Steuerung nicht über den RS 232 Port, sondern über den Parallel Port oder den Analog Port erfolgt. Statusdaten teilen den aktuellen Betriebszustand, Konfigurationseinstellungen, sowie Fehler und Meßwerte des LPS 2000 plus mit.
Weiterhin können die Grenzwerte des LPS 2000 plus über die Konfigurationssoftware programmiert werden.
Softwareprotokoll Das Protokoll ist im Handbuch des LPS 2000 plus beschrieben.
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